Stickstoffdüngung zum Schossen von Weizen
Die erste Frühjahrsdüngung bei Wintergetreide dient der Regeneration nach der vegetationslosen Zeit und nimmt Einfluss auf die meist noch nicht abgeschlossene Bestockung.
Die erste Frühjahrsdüngung bei Wintergetreide dient der Regeneration nach der vegetationslosen Zeit und nimmt Einfluss auf die meist noch nicht abgeschlossene Bestockung.
Die Sommergerstendüngung unterscheidet sich je nach Produktionsziel. Wird Futtergerste mit hohem Ertrag angestrebt, ist eine Teilung auf 2 N-Gaben sinnvoll, wobei hier 2/3 der N-menge vor der Saat (ca. 60 – 70 kg N/ha) und der Rest zum Schossen (ca. 40 N/ha) fallen sollten.
Die Gelbschalen sind regelmäßig zu beobachten. Es ist zu erwarten, dass auch bereits einige Rapsglanzkäfer auftreten.
Durch die höhere N-Menge zu Vegetationsbeginn wird der Nährstoffpool im Boden so angereichert, dass die Trockenphase von der Pflanze besser überstanden wird im Vergleich zu einem schwach angedüngten Bestand. Höhere Erträge sind die Folge.